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Guatemala - Ein Land auf der Suche nach Frieden.

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Guatemala
Kinder in Guatemala - Foto: PMG (http://www.promosaico.org) Guatemala liegt in Zentralamerika. Es grenzt im Norden und Nordwesten an Mexiko, im Osten an Belize und das Karibische Meer, im Südosten an Honduras und im Süden an El Salvador. Südwestlich von Guatemala liegt der Pazifische Ozean.
Gegenwärtig leben circa 13 Millionen Menschen in Guatemala. Die "Indigínas", wie sich die Nachfahren der Maya nennen, machen heute 60% der Bevölkerung Guatemalas aus. Je nach Landesregion sprechen sie eine von 23 Sprachen und haben Spanisch - wenn überhaupt - häufig als Zweitsprache gelernt. Anders als die Ladinos, die Nachfahren der Spanier, die die restliche Bevölkerung stellen und einen westlichen Lebensstil anstreben, haben sich die Indíginas auch nach fünf Jahrhunderten massiver Einflüsse durch die Europäer viel von ihrer traditionellen Kultur bewahrt. Vor allen Dingen die Frauen tragen häufig noch die traditionelle Kleidung. In manchen Orten wie beispielsweise Sololá oder Todos Santos Chuchumatán tragen aber auch die Männer ihre traditionellen "trajes".
In den 36 Jahren des Bürgerkrieges, der von 1960 bis 1996 andauerte, war es vor allen Dingen die indianische Bevölkerung, die zu den Opfern zählte. Guatemala hat bis heute mit den Folgen des Bürgerkrieges zu kämpfen. Grundlegende politische, rechtliche und sozioökonomische Reformendie für eine dauerhafte friedliche Entwicklung notwendig wären, stehen nach wie vor aus.
Foto: Seite öffnenPMG

D I E  N A T U R

Die Natur
Guatemala gilt als eines der schönsten Länder der Welt. Neben der hohen Anzahl indianischer Einwohner mit Ihrer traditionellen Lebensweise ist hierfür vor allen Dingen die beeindruckende Landschaft ausschlaggebend. Beginnend mit dem Karibischen Meer im Osten und dem Pazifischen Ozean im Westen, wunderschönen Flüssen und Seen im Inneren des Landes, über Nebelwälder, tropische Regenwälder, zahlreichen aktiven und erloschenen Vulkanen, finden Sie hier auf kleinstem Raum eine unbegreifliche natürliche Vielfalt.
Entfernungen gewinnen dadurch eine vollkommen andere Bedeutung, daß Sie innerhalb weniger Stunden mehrmals die Klimazone wechseln können.


Naturkatastrophen
Guatemala ist immer wieder von schweren Naturkatastrophen betroffen. Durch ein Erdbeben im Februar 1976 verloren 25.000 Menschen ihr Leben, 80.000 wurden verletzt und über eine Million wurden obdachlos. Im November 1998 erschütterte der Wirbelsturm Mitch das Land und verwüstete es in weiten Teilen. Desweiteren besteht die konstante Gefahr, daß einer der drei aktiven Vulkane Guatemalas ausbricht. Anfang des Jahres 2001 führte eine Dürreperiode zu einer Hungersnot im Osten des Landes. Bauern, deren einzige Einnahmequelle im Anbau von Mais bestand, wurden durch diese Trockenzeit ihrer Lebensgrundlage beraubt. Die wirtschaftlichen Verhältnisse in Guatemala haben sich seither weiter verschlechtert, da der Preis für Kaffee (Guatemalas wichtigstes Exportprodukt) auf dem Weltmarkt so tief gesunken ist, dass viele der Kaffeefinkas die Löhne für Saisonarbeiter und selbst für die Festangestellten nicht aufbringen können. Tausende von Menschen, die auf diese Arbeit angewiesen sind, haben ihre einzige Verdienstmöglichkeit verloren.
Quelle: Seite öffnenPMG

B I L D U N G S W E S E N

50% Analphabeten
Der Zustand des Bildungswesens in Guatemala ist zu großen Teilen erschreckend. Nahezu 50 Prozent der Einwohner können weder lesen noch schreiben. Erschwert wird die Situation dadurch, daß viele der indianischen Einwohner Spanisch erst als zweite Sprache lernen. Dies ist jedoch nicht die Ursache für die Misere. Vielmehr haben in Guatemala in der Vergangenheit selten die politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen geherrscht, die großen Teilen der Bevölkerung eine gute Schulbildung ermöglicht hätten. Lediglich in der Zeit von 1945 bis 54, in der die Bevölkerung zunächst unter dem aus den ersten freien Wahlen des Landes hervorgegangenen demokratischen Präsidenten Juan José Arévalo, einem Philosophie- und Pädagogikprofessor, und später unter seinem Nachfolger Jacóbo Arbenz gelebt hat, bilden eine rühmliche Ausnahme.

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PMG
Hoffnung auf eine bessere Zukunft geben viele kleine und größere Selbsthilfeinitiativen und Hilfsorganisationen, die im ganzen Land verteilt in den verschiedensten Bereichen (z.B. Gesundheitswesen, Menschenrechte, Kinder- und In Kooperation mit PMG Jugendarbeit) aktiv sind. Diese Organisationen arbeiten unter schwierigsten ökonomischen und sozialen Bedingungen an einer besseren Zukunft für die Menschen in Guatemala. Eines von Ihnen ist das Seite öffnenProjekt Mosaik Guatemala (PMG), das sich zur Aufgabe gemacht hat, einige dieser Organisationen bei ihrer schwierigen und wichtigen Arbeit zu unterstützen - im Glauben an eine bessere Zukunft für die Menschen in Guatemala.

Seite öffnenWas man als Volontär beachten sollte


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